By Jürgen Bloech, Gösta-B. Ihde (auth.)

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Die Elemente der Wege-Matrix T 0 werden in der Ausgangsmatrix folgendermaßen gebildet: tO kv = {V für kTkv 0 sonst < oo Im ersten Rechenschritt des FLOYn-Algorithmus werden die direkten Verbindungen der Knoten mit den Umwegen über den Knoten 1 verglichen. Es entsteht die Matrix K~kv" In der zugehörigen Matrix werden die Elemente, welche zu veränderten Elementen k~kv gehören, durch eine 1 ersetzt.

Die Transportkosten werden in folgender Verknüpfung mit den Mengen und Wegen angenommen: Kr = k-1 Z Ii Z ii-1 Z r. Z k:=l v=k:+l h=l z=h+1 akv Xhz • kr Darin bedeuten: Transportentfernung von der Station k zur Station v. Menge, die zwischen dem Aggregat h und dem Aggregat z befördert wird. Einheitstransportkost en. akv Xhz kr In der Kostenfunktion hat ein Teil der akv Xhzden Wert Null, je nachdem wie die Aggregate h den Stationen k zugeordnet werden. Der Zuordnung der Aggregate zu den Stationen (wie Fig.

Für die Anordnung der Aggregate (vgl. Figur 15 b) in den betrieblichen Abteilungen sind häufig nur bestimmte Plätze (vgl. Figur 15 a) vorgesehen. Ist aus technischen Gründen die Zuordnung nicht bereits eindeutig vorbestimmt, besteht ein spezielles Standortverteilungsproblem. rnengen xh& Stationen k,v und Entfernungen ak• Figuren 15a, 15b Innerbetrieblicher Transport 46 Zuordnung_ Figur 15c Für den erwarteten Materialfluß zwischen den Lägern und Aggregaten ist bei gegebenen Installationspunkten (Stationen) die Anordnung der Aggregate so vorzunehmen, daß die Transportkosten minimal sind.

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