By Willy Hippler

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Weniger: "Graphische Zeitvoreinteilung im Großbetrieb" in W. T. 1919, S. 181. Ferner M. l in der Werkstatt", Ztschr. Werkstattstechnik 1912, S. 92. 3) Vgl. Rosenberg: "Organisatorische Hilfsmittel für die Tagesarbeit des Betriebsleiters", Ztschr. Der Betrieb 1921, S. 337. 1) 2) 49 Die Schwächen der bisherigen Verfahren. I! =' I :--t-:-~ ~ - ;=- I+ l f- - fil~ ~ ·- "T ·- r- lf j-_ - · ~ - + - - r- t- -- I ~ I I ·- I 1- ,_ I I 1---1- I~ I ' -1--- ~ § ~

22) ist, die folgenden Operationen jedesmal erst nach beendigter vorhergehender Operation verteilt, was unbedingt die bessere Lösung ist. Dieser zweite Weg ist bei dem unten ausgearbeiteten Verfahren eingeschlagen (Arbeitsverteilungstafel). Wenn nun im folgenden die Arbeitsverteilung den eben erkannten Forderungen entsprechend entwickelt wird, so darf doch wieder nicht übersehen werden, daß, wie schon früher betont wurde, alle Arbeitsverteilung in ihrem Wesen eine Schätzung bleibt, und wie die technische Vorkallmlation gezwungen ist, mit dem tinberechenbaren Einfluß menschlicher Eigenschaften und fortwährend störenden Zufälligkeiten zu rechnen; kurz, die Unzahl zufälliger Hindernisse kann nicht vorausgesehen werden.

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