By Hans Doetsch (auth.), Professor Dr. C. Wieselsberger (eds.)

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Der Schnitt B-B durch die Naht zeigt fast liber die ganze Lange eine gleichbleibende Spannung in Nahtrichtung. Die Spannungsverteilung quer zur Naht ergibt, ahnlich wie bei der Probe B 2/10 , auBen Druck, dann Zug und in Nahtmitte wieder Druck. Bei der Platte B 4 / 15 sind nach den in Abb. 7 eingetragenen Wert en die Hochstspannungen ebenfalls in Nahtmitte, und zwar von der GroBe 46,7 kg/mm 2in Nahtrichtung und 20,5 kg/mm 2 quer dazu. Durch das Schmieden hat sich demnach die Spannungshohe nicht stark verringert.

Sie wachsen aber weit daruber hinaus wegen der hohen Spannungsgradienten, wegen des mehrachsigen Spannungszustandes und der hierdurch bedingten Deformationsbehinderung. Diese Verhaltnisse sind auBerordentlich wichtig fUr das Verhalten der Verbindung bei zusatzlichen Beanspruchungen 1 . Nach den Abb. 2 und 3 ist der Unterschied zwischen den durch die schmale und breite Erwarmungszone erzeugten Spannungen recht erheblich. Die Formanderung ist gemaB den vorhergehenden AusfUhrungen bei der schmalen Erwarmungszone viel mehr behindert als bei der breiten, und die Hochstspannungen sind dementsprechend merklich hoher.

Schaubild c: zeigt, daB in einer Tiefe bis 5 mm allmahlich ansteigende Druckspannungen bestehen, die in groBerer Tiefe unvermittelt starker werden. Schaubild d: zunachst der Oberflache bestehen Zugspannungen, die allmahlich bei einer Tiefe von etwa 7 mm auf Null absinken und in so starke Druckspannungen ubergehen, daB der Zeiger der MeBvorrichtung tiber die Anfangsstellung hinaus nach der entgegengesetzten Seite ausschlagt. Schaubild e: bringt einen dem vorhergehenden ahnlichen Fall: der Ubergang von Zug auf Druck erfolgt jedoch ziemlich plotzlich.

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