By Prof. Dr.-Ing. Harald Keil (auth.)

In diesem Buch wird die gesamte Jubiläumsfeier mit zugehörigen Vorträgen zusammengefaßt. Die a hundred Jahre einer dynamischen Entwicklung wird lebendig. Die Entwicklung im Schiffbau ist gerade in dieser Zeit das Zeugnis einer Epoche, die zu Ende geht. Schiffbau lebte immer schon von technischer Innovation. Gerade heute, wo nur die innovativen Schiffbauunternehmen im Konkurrenzkampf bestehen können, ist der Rückblick auf geleistete Fortschritte besonders interessant. Die Biografien, die persönlichen Erfolge und Mißerfolge der Unternehmer und technischen Genies dieser Epoche zeigen, wie schwer technische Kompetenz zu erwerben ist und wie ertvoll der Erhalt dieser Kompetenz für die Wirtschaft ist.

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In der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts waren es in Deutschland zuerst groBe staatliche Marinewerften, die in Konstruktionsabteilungen den Bau der Schiffe zeichnerisch und konstruktiv berechnend vorbereiteten. Fortschritte und Methoden der Naturund Ingenieurwissenschaften wurden zuerst im Schiffsmaschinenbau starker in den ProduktionsprozeB eingebunden, spater auch im Schiffbau. Auch groBe Reedereien bauten technische Abteilungen auf, in den en Neubauvorhaben geplant wurden und die bis in die siebziger Jahre dieses Jahrhunderts beibehalten, seitdem jedoch in den meisten Fallen aufgegeben wurden.

Sind deshalb ktirzeste Hafenliegezeiten unabdingbar fUr einen wirtschaftlichen Schiffsbetrieb. Die Entwicklung der Schiffstypen erfolgt also stets unter zwei grundsatzlichen Randbedingungen: 1. Zwang zur Verringerung der Hafenkosten und 2. ausreichend groBes, auf absehbare Zeit regelmaBiges Ladungsaufkommen zur Auslastung der Spezialschiffe. h. die Spezialisierung auf ein bestimmtes Produkt, seit jeher zunimmt, sowohl regional und national als auch international und global. Die Ursache des Spezialisierungstrends liegt in der hoheren Leistungsfahigkeit des Spezialisten gegentiber dem Alleskonner.

Die vertikale und horizontale Fordertechnik entwickelte sich in dieser ganzen Zeit langsam und ohne Spriinge. 000 Hafenarbeitem wesentlicher Bestandteil flir aile Lade-, Losch-, Stau- und Distributionsvorgange. Insgesamt ist es eigentlich erstaunlich, wie wenig sich in den hundert lahren bis etwa 1970 an der Umschlagtechnologie in den Seehafen geandert hatte. 39 Als wesentliche maschinelle, vertikale Fordermittel am Kai dieser Zeit sind zu erwalmen: der fahr- und drehbare, dampfbetriebene Brownsche Kran aus England zwischen etwa 1850 und 1900; Halbportalkdine ab 1890; zahlreiche VollportalWippdreh-Kaikrane mit 2 bis 3 t Tragkraft; vereinzelt Schwergut- und Schwimrnkrane mit 30 bis 150 t Tragkraft.

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